Modern Warfare, Ghost Recon: Advanced Warfighter, Battlefield und wie sie alle heißen: Ermüdend viele große Blockbuster des AAA-Gamings besschränken sich heute darauf, US-amerikanische Soldaten in staubigen Dritte-Welt-Ländern beim Abknallen böser Terroristen abzubilden. Der vom Berliner Studio Yager entwickelte und auf den ersten Blick wie die vorgenannten aussehende Third-Person-Shooter Spec Ops: The Line tritt aktuell an, den Status quo etwas zu verändern, und was ich bisher davon gesehen habe, ist vielversprechend. Anstelle eines Reviews ein kritischer Rückblick auf die ungesunde Verwandtschaft zwischen Entertainment und militärisch-industriellem Komplex.