Ein kleines Heads-up: VGT war - trotz des Namens - nie als Seite speziell zum Thema In-Game-Fotografie gedacht. Dieser Sommer steht allerdings, auch mit der wöchentlichen Serie, zugegebenermaßen sehr im Zeichen dieses speziellen Nischenthemas - so sehr, dass sich Kollege Glashüttner - siehe einen Artikel weiter unten - ja schon mit Recht darüber lustig gemacht hat. In Kürze folgt zum Thema noch ein Text eines Gastautors, doch gegen Herbst widmen wir uns wieder dem, was VGT auch sonst noch im Fokus haben will: dem Games-Feuilleton, wie hier definiert. Bis dahin aber Sommerloch und Déjà-vu ole: Der Vollständigkeit halber hier auch noch eine leicht erweiterte Fassung meines kürzlich für ZEIT online verfassten Texts zum Thema - auch für Leser des englischen Artikels wirds ab der zweiten Hälfte interessant, da geht's nämlich um die Frage nach dem Copyright.
Bei Facebook werden nach Angaben des Unternehmens 12.500.000 Fotos hochgeladen – pro Stunde. Bei Flickr sind zumindest noch 100.000 im selben Zeitraum. Mittlerweile hat sich die Lust am Motiv, an Komposition und bildlicher Erinnerung ins Virtuelle fortsetzt: in die immer größer und schöner werdenden künstlichen Welten von Computerspielen. In-Game-Fotografie heißt die Kunstform.